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CEO VON LUMÉRICO TRITT ZURÜCK

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DORADO, MEXIKO – Trotzig gab Guillermo Portero heute den vorübergehenden Rücktritt von seinem Posten als CEO von LumériCo bekannt. Damit reagiert er auf die jüngsten Enthüllungen durch das Hackerkollektiv Sombra, die weitreichenden Proteste und schließlich auch auf die gravierenden Unruhen in der Bevölkerung am gestrigen Tag. Am deutlichsten werden die Vorfälle und die Stimmung im Land wohl durch die weitverbreiteten Pro-Sombra-Graffitis veranschaulicht, die auf der ganzen Welt gesichtet wurden.

Porteros langfristige Zukunft bei LumériCo ist zwar noch ungewiss, doch Insider des Unternehmens gehen davon aus, dass dies das Ende des prominenten Geschäftsführers sein könnte. Die Quellen betonen jedoch, dass er weder offiziell abgedankt hat noch formell seiner Pflichten enthoben wurde, da einige Unternehmensmitglieder noch immer an den charismatischen Anführer glauben.

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Es bleibt abzuwarten, ob Porteros Maßnahme die Öffentlichkeit besänftigen wird, die sich in den letzten Wochen gegen LumériCo gewendet hat. Portero hat mehrfach wiederholt, dass er von seiner vollständigen Rehabilitierung ausgeht, sobald die Behörden die Vorgehensweise des Unternehmens vollständig geprüft haben und die Untersuchung des Hackerangriffs, der zur Veröffentlichung brisanter E-Mails führte, abgeschlossen ist.

Ungeachtet dieser Nachrichten wurde ein zweites Eindringen in die LumériCo-Systeme gemeldet. Sicherheitsexperten befürchten, dass die umfangreiche Netzwerkinfrastruktur des Unternehmens immer noch gefährdet sein könnte.  Ähnliche Angriffe wurden auf der ganzen Welt verzeichnet, zuletzt unter anderem bei Volskaya Industries, Russlands führendem Anti-Omnic-Sicherheitsanbieter. 

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